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Studienvoraussetzungen

Für ein Ingenieurstudium sind - neben dem Interesse am Fach - gewisse Grundkenntnisse erforderlich - um so mehr als die "HafenCity Universität" Universität und keine Fachhochschule mehr ist. Dies betrifft naturgemäß vor allem die Schulfächer Mathematik und Physik.

Im ersten Semester wird der Schulstoff der 11. und 12. Klasse zwar noch weitgehend wiederholt. Für ein erfolgreiches Grundstudium sollten die Schulabgangsnoten in Mathematik und Physik jedoch mindestens befriedigend betragen haben - bei mindestens 3 Jahren Physik in den letzten Schulklassen!

Besondere Schwächen bestehen in Mathematik häufig im Umgang mit den trigonometrischen Funktionen sowie Umgang mit geometrischen Fragestellungen allgemein, ferner bei Logarithmen.
Dies zu wiederholen wird besonders empfohlen. (siehe "Vorlesungsinhalte/Mathematik")

In Physik sind Vorkenntnisse vor allem in den Grundlagen der Wärmelehre und Mechanik erwünscht, zumindest grundlegende Fertigkeiten und Übung im Aufstellen von Gleichungen, z.B. nach dem Energieerhaltungsssatz, Rechnen mit Einheiten. Für Übungaufgaben werden einschlägige Lehrbücher in Physik für Ingenieure o.ä. empfohlen, s. Literaturliste zur Vorlesung. (siehe "Vorlesungsinhalte/Bauphysik")

Wer solche Grundkenntnisse nicht oder kaum besitzt, wird (wie eigentlich klar sein sollte) erhebliche Schwierigkeiten haben, ein Ingenieurstudium zu bewältigen - bzw. schon die ersten Klausuren zu bestehen.

Es gibt (aus rechtlichen und politischen Gründen) im Dep. Bauingenieurwesen praktisch kaum eine Aufnahmebeschränkung bzw. einen Numerus Clausus. Umso mehr raten wir bei mangelhaften Vorkenntnissen in Mathematik und Physik von einem Ingenieurstudium notfalls aus eigener Einschätzung Abstand zu nehmen.

Zur Selbsteinschätzung werden (wie im Begleitbrief zum Zulassungsschreiben angegeben) Selbsttests angeboten:
siehe auch http://www.hcu-hamburg.de/biw/allgem3.htm

Ausdrücklich wird hier besonders auch der Selbsttest Physik empfohlen, da leider erfahrungsgemäß hier noch größere schulische Defizite als in Mathematik vorherrschen.

Die Selbstbewertungen am Ende der Tests bitten wir ernst zu nehmen.
Lösungen zu diesen Selbsttests werden aus Gründen der Effizienz nicht herausgegeben (sie würden sonst bald sofort überall zugänglich sein.)

Persönliche Beratung und Angaben zu den Lösungen jedoch gerne im persönlichen Gespräch (siehe Kontakt oder mit dem Dozenten des Brückenkurses).

BRÜCKENKURSE IN MATHE UND PHYSIK

Ab 28. September - 8. Oktober werden vom Department Bauingenieurwesen Brückenkurse in Mathematik und Physik angeboten.

 

Brückenkurs Mathe (Vorlesung und Übung bei Dr. Weinhold):

DI 28.9.: 8h15-11h30
Do 30.9: 8h15-11h30
MO 4.10.: 12h15-15h45
DI 5.10.: 8h15-11h30
D0 7.10.: 8h15-11h30

Brückenkurs Physik (Vorlesung und Übung)
Termine Gruppe 1 :
MI 29.9.: 8h15-11h30
Fr 1.10.: 8h15-11h30
DI 5.10.: 12h15-15h45

Termine Gruppe 2 :
MO 4.10.: 8h15-11h30
MI 6.10.: 8h15-11h30
Fr 8.10.: 8h15-11h30

Alle Kurse in Raum A112.

Lehrinhalte des Brückenkurses Physik I:
(Vorbereitung zur Vorlesung Bauphysik I (Wärme/Feuchte) im Wintersemester)


• Allgemeine Grundlagen
Physikalische Größen und Gleichungen, Rechnen mit physikalischen Größen, Üben von Ansätzen
• Wärmelehre
Die Grundgrößen Temperatur und Wärme, Wärmespeicherung, Aggregatzustands-änderungen, Energiebilanzen
• Zustandsgleichung des idealen Gases, Zustandsänderungen,

Forrtsetzung Teil II Ende März

(Vorbereitung zur Vorlesung Bauphysik II (Bau-Akustik) im Sommersemester)
* elastische und thermische Verformungen (E-Modul, Ausdehnungskoeffizient), Verformung und Spannung

* Fortsezung Kinematik und Dynamik der linearen (1dim.) Bewegung und der Rotation

* Schwingungen

Im Laufe des Wintersemesters wird der erste Teil des Bauphysikalischen Praktikums laufen. Hier werden 4-5 physikalische Versuche durchgeführt , der zweite Teil wird im Sommersemester fortgesetzt. Die Versuche sind zu Themen, die auch im Brückenkurs behandet werden (Wärme, Feuchte, Elastizität, später Schwingungen und Nachhall). Dazu wird es jeweils einen kleinen Test mit Verständnisfragen und Rechenaufgaben.
Für das erfolgreiche Bestehen der Tests und das Durchführen der Versuche bzw. für das ganze Praktikum gibt es einen Leistungsschein, der wiederum Bedingung zur Teilnahme an den Bauphysik-Klausuren am Ende des ersten und zweiten Semesters ist.

Das Verständnis der Inhalte des Physik-Brückenkurses wird also (indirekt) im Laufe der ersten beiden Semester geprüft!

Daneben ist die Kenntnis der Inhalte des Brückenkurses und der sichere Umgang mit physikalischen Gleichungen allgemein selbstverständlich nützlich und notwendig zum Verständnis der Bauphysik-Vorlesungen, die darauf aufbauen.

Es wird in Mathematik später während der Vorlesungszeit noch ein Tutorium angeboten (Beginn 2. Vorlesungswoche nach Ansage).

In Physik folgt der 2. Teil des Brückenkurses (Mechanik) im Februar 2010.



 

 

 

 

 



© 2006 Uwe M. Stephenson