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Inhalt des bauphysikalischen Praktikums

Das bauphysikalische Praktikum erstreckt sich seit dem WS09/10 über die 2 ersten Semester und umfasst:
5 physikalische Versuche zu E-Modul, Wärmekapazität, Feuchte, Schwingungen und Nachhall, dazu evtl. zwischen dem ersten und zweiten Semester eine Hausaufgabe: Nachweis des Energiebedarfs eines Gebäudes nach der Energieeinsparverordnung. (Termine s. Termine)


Bauphysikalisches Kolloquium

Das Kolloquium dient zur Überprüfung des Verständnisses bzw. zur Vorbereitung auf den Nachhallversuch. Zur Rationalisierung wird er als schriftliche Tests durchgeführt (in Zweifelsfällen zur Ergänzung auch als kurze mündliche Prüfung.)
Der Test besteht aus ca. 3-5 Verständnisfragen und evtl. einer kurzen Rechenaufgabe und dauert ca. 45 min.

Die Fragen sind zu den wichtigsten Begriffen, Formeln (mit Erklärung der Variablen), Versuchsmethodik, Beispiele:
"Wie lautet die Definition des E-Moduls",
"Aus welchen 2 Schritten besteht der Versuch zur Bestimmung der Spezifischen Wärmekapazität ?",
"Was ist Feuchte?"
"Was ist Resonanz ?" ,
"Wie lautet die wichtigste Formel der Raumakustik (mit Erklärung)  ?"
Zahlenwertkenntnisse sind nicht verlangt, ein Beispieltests ist bei mir im Büro erhältlich oder wird auf Anfrage per email zugesandt.

Hierbei soll etwa die Hälfte der Fragen richtig beantwortet werden.

Bei den 5 Versuchen selbst sind  60% der max. Punktzahl erforderlich.
Dabei zählt der Nachhallversuch wie 2-3 Versuche.

Nachhallversuch
Beim Nachhallversuch werden in der Halle des Gebäudes D der City Nord (um das Zelt) die Nachhallzeiten gemessen und daraus in in der Ausarbeitung raumakustische Verbesserungsvorschläge abgeleitet.

Zum Verständnis des Nachhallversuches ist deshalb der Besuch der Vorlesung über Raumakustik im Rahmen der Bauphysik II-Vorlesung zu raten. (Deshalb kann dieser Versuch auch erst am Ende des Semesters stattfinden.) Man kann sich aber auch anhand einer Anleitung vorbereiten, die vorher verteilt wird. Der Versuch wird gruppenweise a 4-5 Personen ausgeführt, wobei jedoch beim eigentlichen Versuch - ca. 30min. - nur 2 Personen mitwirken müssen. Mindestens diese beiden müssen auch eine technische Einweisung (in die computergestützten Messgeräte) besuchen. Um sicher zu stellen, dass alle den Versuch verstanden haben, gibt es dazu VORHER einen Test im Rahmen des Kolloquiumstests. Das Bestehen dieses Tests ist Voraussetzung zur Teilnahme am Nachhallversuch.


Erfolgreiches Bearbeiten der Versuche, d.h. genügend Punkte daraus und genügend Punkte aus dem Kolloquiumstest sind Voraussetzung zum Erhalt des Scheins für das Praktikum.

Die Teile können ggf. im nächsten Jahr einzeln wiederholt werden.

Der Leistungsschein fürs ganze Praktikum wird erteilt, wenn 60% der Punkte in den Versuchen und 50% im Kolloquium erreicht werden, jeweils sowohl für die ersten 4 Versuche wie für den Nachhallversuch (dieser ist also unverzichtbar und damit das Bestehen des Tests dazu).


Der Praktikumsschein ist Voraussetzung zur Teilnahme an den Bauphysik 2- Klausuren.

Zur Stressvermeidung wird zum Klausurtermin die Vorlage des Scheines jedoch nicht verlangt , wohl bei der Abholung der Bauphysik-Klausur (falls Bauphysik-Praktikum nicht bestanden, wird diese nicht gewertet.) Wer also das Praktikum, insbesondere das Kolloquium nicht bestanden (also offensichtlich Wesentliches nicht verstanden) hat, dem wird jedoch geraten, an der Bauphysik-Klausur nicht teilzunehmen.

 

 

 



© 2006 Uwe M. Stephenson